Das „Gold“ der Blütenpiraten

Unser Honig

Wusstest du, dass ein Bienenvolk für ein einziges Kilogramm Honig (entspricht zwei Gläsern) eine Flugstrecke zurücklegt, mit der man locker die Welt umrunden könnte? Das sind weit über 40.000 Kilometer, verteilt auf rund 60.000 einzelne Arbeitsflüge mit jeweils 15-100 Blütenlandungen (Quelle: LIB)1. Ein Teelöffel Honig entspricht in etwa der Lebensleistung einer Sommerbiene. Wahrlich, es ist ein wertvoller Schatz, den unsere Blütenpiratinnen jedes Jahr mühevoll zusammentragen!

Entsprechende Wertschätzung bringen wir unseren Bienen und ihrem Honig entgegen. Wir imkern aus Leidenschaft und sorgen dafür, dass es unseren Völkern gut geht. Wir arbeiten behutsam, ruhig und ohne Stress. Wenn wir das süße Gold schließlich schleudern, rühren und abfüllen, achten wir penibel auf Hygiene und perfekte Qualität. Natürlich behalten unsere Blütenpiratinnen auch immer einen ordentlichen Anteil an der Beute.

Unser Song: Blütenpiraten auf honigsüßer Fahrt (erst. mit KI)

Je nach Jahreszeit, Witterung und Vegetation entstehen dabei verschiedene liebevoll hergestellte Honige, deren Zusammensetzung und Geschmack jedes Jahr ein wenig variieren:

Frühtracht (cremig) – mit hohen Anteilen an Obstblüte, Ahorn, Raps & Löwenzahn

Sommertracht (flüssig & cremig) – mit hohen Anteilen an Linde, Kastanie, Lavendel, Robinie, Klee

Lindenhonig (flüssig & cremig) – sortenrein

Alle unsere Honige stammen aus dem Münchner Stadtteil Trudering.

Kontakt: info@bluetenpiraten.de

Wichtig: Wir freuen uns über jede Anfrage. Aber wir betreiben unsere Imkerei als Hobby und nur in ganz kleinem Stil. Deshalb können wir unseren Honig nur in München, nach Verfügbarkeit und persönlicher Verabredung verkaufen. Ein Versand ist uns leider nicht möglich.

  1. Die Zahlen des LIB (Länderinstituts für Bienenkunde, HU Berlin) sind konservativ geschätzt und passen wahrscheinlich gut zu unseren „Stadtbienen“, deren Standortsituation verblüffend günstig ist. In der Fachliteratur werden aber oft auch bis zu 120.000 Flugkilometer – also ganze drei Weltumrundungen – als realistischer Durchschnittswert für lediglich 500g Honig veranschlagt (vgl. Tautz, Jürgen 2024: Auch Bienen haben Schweißfüße. Ulmer.) ↩︎